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Randstad Stiftung vergibt Preis „AkademischeAbschlussArbeiten“
"Außergewöhnliche Leistungen sollen an außergewöhnlichen Orten gewürdigt werden"
Unter dieser Devise hat die Randstad Stiftung am 29.09.2011 die Preisträgerinnen des "Förderwettbewerbs AkademischeAbschlussArbeiten" im Lufthansa Flight Training Center am Frankfurter Flughafen geehrt.
Der einmal pro Jahr von der Randstad Stiftung ausgelobte Wettbewerb würdigt wissenschaftliche Abschlussarbeiten, die sich mit der Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt beschäftigen. Die Bedeutung dieses Leitthemas zeigt sich in der Vielfalt der für den Preis vorgeschlagenen Abschlussarbeiten. Die Bandbreite reicht von der Auseinandersetzung mit flexiblen Arbeitsformen wie Zeitarbeit und Flexicurity- Modellen über Konzepte des Lebenslangen Lernens bis hin zum räumlichen Wandel des Arbeitsplatzes.
„Die eingereichten Arbeiten geben Impulse für die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt und sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern“, sagt Ilona Battenfeld, die den Förderwettbewerb bei der Randstad Stiftung organisiert. Neben der theoretischen Fundierung werden insbesondere die Originalität des verwendeten Ansatzes sowie die gesellschaftliche Relevanz und Aktualität des Themas gewürdigt.
Eine vierköpfige Jury mit profilierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien hat in diesem Jahr aus 18 eingereichten Abschlussarbeiten zwei herausragende Arbeiten ausgewählt: Die mit 3.000€ prämierte Diplomarbeit von Julia Seidel an der Freien Universität Berlin untersucht den Begriff der Beschäftigungsfähigkeit („Employability“) aus psychologischer Perspektive. Mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000€ wurde zudem die betriebswirtschaftliche Abschlussarbeit von Birgit Galasso an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden e.V. ausgezeichnet, die die Möglichkeiten einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland analysiert.
Kurzfassungen der prämierten Arbeiten werden im Nachgang der Preisverleihung jedes Jahr in einer Stiftungsedition veröffentlicht. Zudem erhalten die Preisträger die Möglichkeit, ihre Beiträge in der Fachzeitschrift „PERSONALQuarterly“ einzureichen.
Der nächste Einsendeschluss des Wettbewerbs ist der 01.07.2012. Auf Vorschlag von Professoren bzw. wissenschaftlichen Mitarbeitern können von Bachelorarbeiten bis hin zu Dissertationen alle akademischen Abschlussarbeiten eingereicht werden, die an Hochschulen in Deutschland verfasst wurden. Die Randstad Stiftung vergibt je ein Preisgeld in Höhe von 3.000€ für die beste Arbeit in der Kategorie „Master-, Diplom-, Staatsexamen und Doktorarbeiten“ und von 2.000€ für den ersten Platz in der Kategorie „Bachelor- und Magisterarbeiten“.
Über die Randstad Stiftung
Seit ihrer Gründung im Jahre 2005 setzt sich die Randstad Stiftung operativ und fördernd „Aktiv für Arbeit“ ein. Sie versteht sich als Sensor und Impulsgeber für den Wandel von Arbeit. Ziel ist es, dass Menschen die Veränderungen in der Lern- und Arbeitswelt erkennen und mit Zuversicht ihre Zukunft „in die eigenen Hände nehmen“. Die Randstad Stiftung strebt ein interaktives Verhältnis zwischen Wissenschaft und Praxis an: Eingebunden in ein starkes Netzwerk aus Kooperationspartnern fördert die Randstad Stiftung die Erforschung der zukünftigen Lern- und Arbeitswelt. Im Dialog entwickelt die Stiftung innovative Projekte, die sie in bedarfs- und praxisorientierte Lösungen fachkundig umsetzt. Durch eine transparente Kommunikation sollen Öffentlichkeit und Gesellschaft für die Zukunft von Bildung und Arbeit sensibilisiert werden.
Pressekontakt
Nicole Germeroth

Leiterin
Kommunikation &
Öffentlichkeitsarbeit
im DSZ – Deutsches
Stiftungszentrum
Tel.: (0201) 8401-204
Fax: (0201) 8401-255
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